Wärme von draussen für drinnen

Unsere Natur ist voller Kraft. Sie speichert die Energie, die ursprünglich von der Sonne kommt, in Wasser, Erde und Luft. Eine Wärmepumpe nutzt diese Energie sinnvoll und wandelt sie um in Wärme für Heizung oder Warmwasserbereitung. Selbst bei Aussentemperaturen von minus 20 Grad Celsius.

Für wen und wo?

Wärmepumpen sind eine gute Alternative zu Gas- und Ölheizungen. Der Einbau lohnt sich bei Sanierungen oder Neubauten. Verschiedene Faktoren spielen bei der Wahl des passenden Systems eine Rolle: Die Verfügbarkeit einer Wärmequelle, die nutzbare Grundfläche, die Bauart, das Volumen und die Dämmung eines Gebäudes sowie die Art und Temperatur der Wärmeverteilung im Haus. Welches System sich für Ihre Liegenschaft am besten eignet, klären wir gerne vor Ort.

Technik und Funktionsweise

Wärmepumpen entziehen der Luft, dem Grundwasser oder dem Erdreich erneuerbare Energie und geben diese in den Heizkreislauf ab. Die jeweilige Wärmequelle, die zur Energiegewinnung genutzt wird, bestimmt den Typ der Wärmepumpe:

  • Luft-Wasser Wärmepumpe: Sie gewinnt Wärme aus der Aussenluft.
  • Sole-Wasser Wärmepumpe: Sie nutzt die Wärme aus dem Erdreich.
  • Wasser-Wasser Wärmepumpe: Sie wandelt Wärme aus dem Grundwasser um.
  • Warmwasser Wärmepumpen: Sie gewinnt Wärme aus der Raumluft und setzt diese zur Warmwasserbereitung ein.

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